Genau so kam die deutsche Nationalelf zum Sieg gegen England. Unverhofft , überraschend und trotzdem irgendwie schön. Sinnbildlich dafür Panders Siegtor. Der wirkte anfangs, wie die gesamte Mannshaft, stark überfordert, spielte sich dann jedoch frei. So frei, dass er 30 Meter vor dem gegnerischen Tor, dem Ball zugeschoben bekam, von Phillip Lahm, der nicht so richtig wusste wohin damit. Auch Pander selbst schien nichts mit dem Spielgerät anfangen zu können und tat das einzig Richtige, was ein schussgewaltiger Abwehrspieler in Sichtweite des gegnerischen Tores tun kann – er hielt einfach drauf. Flugkurve und Einschlagwinkel bestätigten schlussendlich das Glück, dass uns an diesem Tage zuhold war.
23. August,2007...11:04
Wie die Mutter zum Kind
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1 Kommentar
11. Februar,2009 um 10:45
Wie die Mutter zum Kind kommst Du aus aktuellem Anlass auch zu diesem Kommentar. Eine Jungfrau.