Danke, Pet

Über die Beurlaubung von Petrik Sander ist eigentlich genug geschrieben worden. Deshalb von mir nur soviel: Wir sind alle nicht dicht genug dran an den Geschehnissen in der Lausitz, selbst ich als gebürtiger Cottbuser nicht. Jedenfalls war es, wie in den Medien kolportiert, nicht allein der Präsident Ulrich Lepsch, der Sander entlassen hat. Es war stattdessen eine einstimmige Entscheidung des Präsidiums. Die Frage ist nur, ob Lepsch den restlichen Präsidiumsmitgliedern mit Rücktritt und damit mit Rückzug des Großsponsors und Darlehensgeber Sparkasse Spree-Neisse gedroht hat, deren Driektor er ist, oder ob nicht nur Herr Lepsch Zweifel an der sportlichen Qualität Petrik Sanders´ und seines Trainerstabs hatte. Völlig unumstritten jedenfalls war Sander auch zu Erfolgszeiten nie. Trotzdem danke ich Pet – er hat über Jahre gute Arbeit geleistet und hatte das Quentchen Glück was man als junger Trainer braucht. Ich hoffe er wird bald bei anderen Vereinen seine Qualitäten unter Beweis stellen können.

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Fussi

Eine Antwort zu “Danke, Pet

  1. GOTT

    Die „sehr schöne, aber auch sehr schwere Aufgabe“ wolle er (also der neue Coach Bojan Prasnikar) mit einem offensiv ausgerichteten Spielsystem bewältigen. „Ich stelle mir vor, dass wir mit spielerischen Mitteln zum Erfolg kommen.“

    Wo bitteschön sollen in Cottbus spielerische und offensiv ausgerichtete Mitteln herkommen? Auch wenn ich Cottbus fast mag, aber das wars dann wohl…

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