Nackt in Cottbus

Die Tierschutzorganisation PETA hat ab und zu hübsche Ideen. Der Stadt Hamburg bot sie einmal kostenlose Gemüseburger an, wenn sie sich nur endlich tier-ethisch korrekt in Veggieburg umbenennen würde. Wie lange Ole van Beust darüber nachdachte ist nicht bekannt, Hamburg heißt jedenfalls immer noch Hamburg.
Im allgemeinen nerven solchen Fundamentalisten eigentlich nur. Man stellt sich frustrierte Menschen vor, die anstatt den Ehepartner zu nerven, auf irgendjemanden losgehen: Mobilfunkbetreiber, Holzverarbeiter oder eben Fleischfresser.
Einziger Vorteil dieser Tierschützervereine ist, dass sich ab und zu mal eine attraktive Dame nackig macht, während sie ihre Parolen schmettert, wie im folgenden Clip.

Nun hat eben diese Organisation sich der Bundesliga angenommen und deren Stadien auf Vegetarierfreundlichkeit getestet. Ginge es nach PETA hätten die Bratwurst zum Bier ausgedient, musste sie auf dem Weg zum Stadiongrill doch leiden. Stattdessen lobt PETA die Sandwiches, Bagels und Muffins, die Testsieger Bayern München anbietet. Schlußlicht ist mal wieder Energie Cottbus, bis vor kurzem gab es kein einziges fleischloses Angebot, nun kann man immerhin typische Lausitzer Laugenbrezel kaufen.
Die Cottbuser sollten die Brezel wieder aus dem Verkauf nehmen, vielleicht demosntrieren dann ja bald ein paar hüllenlose Topmodels im Mittelkreis des Stadion der Freundschaft – für Quark und Kartoffeln, hübsch.

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